Hört, hört! | Ausgabe #22
Nitrous Oxide 01 ist eine Compilation der besten Tracks und Remixe von Nitrous Oxide.

Nitrous Oxide 01 ist eine Compilation der besten Tracks und Remixe von Nitrous Oxide.
Als Berufspendler und dabei leidenschaftlicher Podcast-Hörer will ich heute mal den neuen Podcast Männerquatsch von Björn Baranski und Maik Adler vorstellen. Darin erzählen die beiden Freunde „Geschichten aus der Männerhöhle“, wie sie selbst ihren Podcast beschreiben.
Nachdem ich mir eine kleine Sommerpause gegönnt habe, was meine Blogbeiträge angeht, geht es nun regelmäßig mit ihnen weiter. Beginnen will ich mit einem kurzen Überblick der in den vergangenen Monaten veröffentlichten neuen Inhalte von Stay Forever. Seit meinem letzten Update sind einige wie ich finde interessante Folgen und ein neues Format veröffentlicht worden, die ich hier einmal kurz zusammengefasst vorstellen will.
Für mich ist der Soundtrack zu „Mighty Switch Force“ von Jake Kaufman aka virt eine japanisch-inspirierte, energiegeladene Arcade-Erfahrung.
Oh, wie bin ich ihn leid: Diesen Abschaum der Gamercommunity. Diese minderbemittelten Typen, die sich mit Hilfe zusätzlicher Programme Vorteile in Spielen ergaunern: Cheater! Ebenso wie ich diese ganzen Resignanten nicht mehr sehen und hören kann. Diese Leute aus der Community die lieber die Hände in den Schoß legen und sagen „Das ist eben so!“ oder die Leute die sich vollbrüstig hinstellen, Dich mitleidig anschauen und Dir sagen: „Tja, selber schuld. Deshalb spiele ICH ja auch nicht mehr online!„.
Demoscene Time Machine liefert mit der „Artillery EP“ ein mitreißendes Werk im Keygen-Genre ab.
„Touch Fish – Deep Chiptune“ von Chris Hülsbeck ist ein Soundtrack zu einem virtuellen Aquarium, den vielleicht noch nicht jeder kennt.
„Pleasure Island“ von Shirobon ist eine zum aktuellen Wetter passende sommerliche EP.
Die Tracks des Debut-Albums „Spacesounds“ von Jamatar sind eine Mischung aus Synthwave- und Chiptune-Elementen.
Die EP „Retro Fragments“ von DXeyes, der sich heute Petet nennt und im echten Leben Peter Cowal heißt, hab‘ ich damals eher per Zufall gefunden.