Das Album “Cat Astro Phi” von Disasterpeace ist ein Chiptune-Soundtrack zu einem Indie-Flash-Game.

Diesmal hab’ ich das erste Album, das ich auf bandcamp gekauft habe, im Gepäck. Es ist der Soundtrack zum Indie-Computerspiel “Cat Astro Phi” von Disasterpeace.

Das Spiel ist ein auf Gameboy getrimmtes Action-Adventure-Knobel-Spiel, in dem die Hauptaufgaben sind a) auf Planeten abzustürzen, dort b) seine Katze Jonesy zu retten, die man zuvor aus dem Raumschiff geschmissen hat, c) ausreichend Energiezellen zu finden und anschließend d) den Planeten wieder mit seiner Katze und seinem Raumschiff zu verlassen.

Wer noch einen Browser mit Flash hat und gute Augen oder zumindest einen passenden Sehbehelf besitzt, kann dieses wi(n/t)zige Spiel auf newgrounds.com spielen. 

Das Titelthema “Kitty Cat and Spacey Man” ist ein recht typisches Chiptunestück mit einer sehr fröhlichen Stimmung. Die anderen längeren Stücke dieses Soundtracks, die als Hintergrundmusik der Levels dienen, sind allerdings eher düster und haben für Chiptune eher unübliche Akkordfolgen und Rhythmiken. Mich erinnern diese Stücke an die früheren Genesis-Tracks mit ihren progressiven Instrumentalimprovisationen.

Für die Musikinteressierten unter euch gibt sogar ein (englisches) Video von 8bit Music Theory über die Akkordfolgen, die Disasterpeace verwendet und wie er damit die jeweilige Stimmung in Videospielen transportiert.

Der Inhalt ist nicht verfügbar.
Damit dieser Inhalt angezeigt werden kann, erlaube bitte Cookies und die Übertragung von Daten durch und zu Drittanbietern, indem Du unten im Informationsbanner unsere Datenschutzerklärung und die damit verbundenen technischen Maßnahmen akzeptierst.

Den Soundtrack “Cat Astro Phi” von Disasterpeace gibt’s auf iTunes und Amazon zu einem regulären Preis. Auf bandcamp ist der Preis des Soundtracks eher symbolisch… 😉

Anspieltipps:

  • Kitty Cat and Spacey Man
    Tolle Chipsounds in genialen Melodien

  • Mystery Moon Intruder
    Dieses Stück musste ich öfter hören, bis ich es zu schätzen lernte! Die Akkordverläufe erinnern mich wie schon oben erwähnt an alte, progressive Genesis Stücke.

  • Spaceman the Vulnerable
    In diesem Titel keimt wieder ein bisschen Hoffnung auf, welche aber im späteren Verlauf des Stücks doch wieder ein wenig gedämpft wird.

Viel Spaß beim Hören!

Der Inhalt ist nicht verfügbar.
Damit dieser Inhalt angezeigt werden kann, erlaube bitte Cookies und die Übertragung von Daten durch und zu Drittanbietern, indem Du unten im Informationsbanner unsere Datenschutzerklärung und die damit verbundenen technischen Maßnahmen akzeptierst.

Cover: bandcamp.com